Quack & Salber 171303-070502-1401 off. Wagen der Sächsisch-Böhmischen Portland-Cement-Fabrik, 2er-Set, A.T.E, EP. I Österreichische 20t-Güterwagen der Gattung Ke von Quack & Salber, eingestellt bei der ATE. Zwei Wagen mit verschiedenen Nummern im Set. Die real existierende Sächsisch-Böhmische Portland-Cement-Fabrik Aktien-Gesellschaft wurde 1899 in Dresden gegründet. Sie expandierte schnell und besaß später ein Zementwerk nahe Lobositz. Für die Produktion wurden u.a. Kalkstein, Tonmineralien und Schiefer benötigt, außerdem Brennstoffe für das Werk. Ein Teil dieser Rohstoffe konnte aus dem eigenen Kalkwerk bei Hohenelbe bezogen werden. Geeignete offene Wagen für solche Transporte ließen sich in Wahrheit von den Staatsbahnen anmieten – aber dann hätten wir keine schönen Wagen mit Werbebeschriftung! Unsere Geschichte nimmt daher an, dass die AG für ihre Rohstoff-Transporte immer mehr eigene Wagen beschaffte. Diese pendelten zwischen den Tagebauen und nahen Gruben sowie dem Hauptwerk bei Lobositz hin und her. Entsprechend legen wir, in Ergänzung der bisherigen Modelle, in Kooperation mit Tillig zwei gebremste 20t-Wagen nach österreichischem Vorbild auf, welche bei der Aussig-Teplitzer Eisenbahn eingestellt wurden. Weitere Informationen zu den Modellen und ihren Vorbildern gibt es auf www.quack-salber.net
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